
















Fotos von Jörg Holst und Line Wasner
ausgestellte Arbeiten:
im EG
Holzplatte, 140 x 150 cm,
Mischtechnik auf Leinwand,
2010
Wasserhahn, 140 x 150 cm, Öl
auf Leinwand, 2009
Klebestreifen, 140 x 150 cm, Öl
auf Leinwand, 2009
Emmi's room (Serie), 110 x 125
cm, Öl auf Leinwand, 2007
Lampion (2), Teppich, Lampion,
verschiedene Materialien, 2011
Casino, 220 x 195 cm, Öl auf
Leinwand, 2010
Lampion (3), Bild (Öl auf
Leinwand), Zeichnung auf
Karton, Zeichnung auf
Filzdecke, 2011
Flur
Jalousien im Fenster,
Papierobjekte, 2011
Geld, Popcorn, Klebestreifen,
Zeichnungen auf Papier auf
Wand und Boden, 2011
Fahriger Stammbaum, 41 x 60 cm, Öl
auf Leinwand
Geld und Klebe, 18 x 24 cm, Öl
auf Leinwand, 2009
OG
Löwe, 50 x 52 cm, Öl auf
Leinwand, 2010
Verrückte Welt, meine Nase
juckt immer noch. 18 x 24 cm,
Mischtechnik auf Leinwand,
2009
Teekanne, Öl auf Papier in
Streifen, 2011
Lappen, 25 x 13 cm, Öl auf
Leinwand, 2007
Klebestreifen, Öl auf Leinwand,
50 x 52 cm, 2010
The mysterious thing, Heft aus
7 Zeichnungen (kopiert), 2010
Aufkleber, 140 x 150, Öl auf
Leinwand, 2009
Gardinenanfang (ansteigend),
Holzstäbe, Schnur, Ölfarbe,
2011
Film und Wand,
verschiedene Materialien hinter
der Rauhfasertapete, 2011
Aufkleber, 110 x 125 cm, Öl auf
Leinwand, 2010
Bar
Aufsicht, 70 x 60 cm, Öl auf
Leinwand, 2009
aus dem Pressetext zur Ausstellung
Verrückte Welt, meine Nase juckt immer noch.
In der Galerie Oel-Früh, 2010 von Anna Carla Brokof
In dem seit 2006 fortlaufenden Projekt emmis room
beschäftigt sich LW mit den willkürlichen Hinterlassenschaften
wie man sie in entmieteten Wohnungen vorfindet.
Unterstützt von der fiktiven Figur Emmi ergänzt sie das
vor Ort gefundene, fügt Dinge hinzu, kopiert Lieblingsstellen
und streicht anderes durch.
Die Idee von der immer kurz voher aufgebrochenen Emmi
bestimmt auch immer die Arbeit vor Ort. Daraus ergeben sich
Stimmungen, Interieurs, Handlungen bzw. deren
Spuren für die Bilder und Installationen der Künstlerin.
Emmis Abwesenheit und ihr dadurch immerwährendes
Fremdbleiben garantieren einen klaren Blick. Sie befreit von
der Tradition der Dinge, weil sie fremde Motive hat und stellt
Sinnzusammenhänge her, deren Ursprung Vermutungen
bleiben.
Zu Gast in der Galerie Oel Früh wird LW diese Arbeitweise
auf die durch ihre Lage so besonderen Räume der Galerie
anwenden. Aus einer Kombination von mitgebrachten
Arbeiten und Einschreibungen, die während eines
vorübergehendem Einzugs entstehen,
werden Ort und Arbeit zueinandergebracht.